P.R.Keil

You have found the official homepage of Peter Robert Keil! Welcome!

Here you will find only my more recent works, those of the last 10 years. I hope this casts a bit more light on my current work.

I always managed without the digital world. Friends of my art and a large collector community have preferred making personal contact with me. For various reasons, this is becoming ever more difficult and in some cases is downright impeded. The development of the Internet contributed to this situation.

An unsurveyable number of art dealers have posted images of my works in the net. It is difficult to assess everything. For further information, please see my commentated collection of links.

The art market has always been full of forgeries. My works, too, have been and continue to be forged. Repeated cases of forgery with their legal consequences also make it extremely difficult to find experts who will guarantee the genuineness of a work. The value of a certificate of authenticity lies in the credibility of the artist’s own signature. But today it is possible to forge almost anything.

Last year (2013), art worth about 14 billion Swiss francs was traded around the world. Works by top stars like Bacon, Richter, and Warhol have long been regarded as investments. People anticipate, speculate, and engage in tricks just like on the stock market. The art market is primarily the game of a few major global players among the gallerists, auction houses, and patrons. For example, the entire German market in contemporary art has less turnover than the single richest US art dealer, Larry Gagosian (Los Angeles). Even if only a very few become wealthy through art: the millions at stake make the profession of artist attractive. The chance to earn a lot of money with the primally personal expression of one’s work has an additional magnetic effect.

 

German Version:

Sie haben die offizielle Homepage von Peter Robert Keil gefunden! Herzlich Willkommen.

Sie finden hier nur meine aktuelleren Werke aus den letzten 10 Jahren. Ich hoffe, dies bringt etwas mehr Licht in mein heutiges Schaffen.

Stets bin ich ohne die digitale Welt ausgekommen. Freunde meiner Kunst und eine große Sammlerschaft haben den persönlichen Weg zu mir bevorzugt. Aus diversen Gründen wird dies immer schwieriger und teilweise regelrecht verhindert. Dazu hat die Entwicklung des Internets einiges beigetragen.

Eine unüberschaubare Zahl von Kunsthändlern lassen viele meiner Werke im Netz kursieren. Es fällt schwer, alles zu werten. Für weitere Informationen schauen sie bitte in meine kommentierte Linksammlung.

Der Kunstmarkt war immer schon voller Fälschungen. Auch meine Werke wurden und werden gefälscht. Wiederholte Fälschungsfälle mit ihren rechtlichen Konsequenzen machen es überdies äußerst schwer, überhaupt Sachverständige zu finden, die die Echtheit eines Werks garantieren. Der Wert eines Echtheitszertifikats liegt in der Glaubwürdigkeit der vom Künstler selbstverfassten Unterschrift. Heutzutage kann man jedoch fast alles fälschen.

2013 wurde Kunst weltweit im Wert von rund 14 Milliarden Schweizer Franken gehandelt. Werke der Topshots wie Bacon, Richter oder Warhol werden längst als Investitionen  angesehen. Es wird antizipiert, spekuliert und getrickst wie an der Börse. Der Kunstmarkt ist vor allem das Spiel einiger wenigen großen globalen Player unter den Galeristen, Auktionshäusern und Mäzenen. Der gesamte deutsche Markt für Gegenwartskunst macht beispielsweise weniger Umsatz als der reichste US-amerikanische Kunsthändler Larry Gagosian (Los Angeles). Auch wenn nur einige wenige mit Kunst reich werden: die Millionen im Spiel machen den Beruf des Künstlers attraktiv. Die Chance, durch den urpersönlichen Ausdruck seines Werkes viel Geld zu verdienen, hat eine zusätzliche, magnetische Wirkung.